Programmierer_in/Webdesigner_in gesucht!
Gerne würden wir unsere Website auf einen aktuellen Stand bringen: optisch sowie technisch.
Nur so sehen wir eine Zukunft dieses Projektes. Daher suchen wir jemand, die/der sich mit der Erstellung von
Websiten auskennt und uns helfen würde, eine neue Seite für das Infoportal Aargrau zu erstellen.
Melden kann mensch sich einfach unter info[at]aargrau[punkt]ch

Aktivisten beschuldigen Circus Knie der Tierquälerei
Solothurner Zeitung, 14.08.2014: Unbekannte haben am Dienstagabend einen Protestbanner mit eindeutiger Nachricht an der Schanzenmauer aufgehängt. Sie werfen dem Cricus Knie Tierquälerei vor. Das Transparent wurde von der Polizei entfernt. Der Circus Knie hat Solothurn in der Nacht auf den Donnerstag wieder verlassen, doch die Erinnerungen an den dreitägigen Aufenthalt der Zirkusleute vor dem Baseltor ist getrübt. Hing doch plötzlich am Dienstagabend gegen 19 Uhr an der Ecke der St.-Ursenbastion ein Protestbanner gegen die Tierhaltung des Nationalzirkusses. >>>


Nach Hausbesetzung in Aarau: Autonomer hat nun ein Verfahren am Hals
Aargauer Zeitung, 16.07.2014: Zwei Tage besetzten Autonome im Dezember 2013 ein leerstehende Haus in Aarau. Zu ihrer Überraschung ist nun zumindest eine Person eine Vorladung von der Polizei erhalten – wegen Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung. Am 26. Dezember 2013 besetzten Autonome ein leerstehendes Haus an der Florastrasse 15 in Aarau. «Nach anfänglichem Einrichten und einer Soli-Cocktail-Bar wurde das Haus aufgrund einer Räumungsandrohung durch die Besitzerin, die HRS Real Estate AG, nach zwei Tagen fristgerecht verlassen», teilt die Kampagne für ein autonomes Zentrum (KAZ) auf ihrer Website mit. >>>


Kurdische Musik und
Knallpetarden: 300 Personen
beim 1.Mai-Umzug

Solothurner Zeitung, 01.05.2014: Am Demonstrationsumzug zum Tag der Arbeit in Solothurn war auch ein schwarzer Block beteiligt. Die rund 50 Personen begleiteten den Umzug lautstark und mit Knallpetarden. Nach dem Umzug löste sich die Gruppe jedoch auf. Vorne führen Kinder mit Unia-Flaggen und mit Ballonen den Marsch durch Solothurn hüpfend an, gefolgt von Meinungsträgern, die auf und neben dem Podest etwas zum Tag der internationalen Solidarität zu sagen haben. Weiter hinten die restlichen rund 300 Teilnehmer, untermalt von kurdischer Volksmusik, während Autonome das Schluss(petarden)licht bilden. >>>


Solothurner «Wagabunten» haben ein neues Zuhause
Solothurner Zeitung, 28.04.2014: Weitere Station auf dem nomadischen Kurs der «Wagabunten». Nach dem alten Kofmehlareal, dem Kofmehlweg und dem Badi-Parkplatz richten es sich die fünf jungen Leute jetzt an der nördlichen Kurve der Grabackerstrasse ein. Sie sind fünf junge Leute, die auf den «Mietknast» und auf konventionelle Lebensweise pfeifen. Und so haben sie ihr eigenes Heim aufgebaut, bestehend aus Bauwägen, für jeden Bewohner einen, sowie zwei Material-, einen Werkzeug- und einen Küchenwagen.
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«Wagabunten» wollen Platz bis Ende April pflichtgemäss räumen
Aargauer Zeitung, 26.04.2014: Die fünf berufstätigen Leute, die seit Januar im Wagendorf bei der Badi Solothurn leben, wollen den Platz wie von der Stadt verlangt bis Ende Monat räumen. E ingangstor, Gartenzaun, Briefkasten und ein Hühnergehege: Sie haben es sich seit Januar häuslich eingerichtet auf dem Badi-Parkplatz - die Siedler des Wagendorfs, auch als «Wagabunten» bekannt. >>>


Kulturzentrum Bremgarten: «Wir renovieren das Dach, so oder so»
Aargauer Zeitung, 28.02.2014: Die Spendenaktion des Kulturzentrum Bremgarten brachte bereits über 30'000 Franken ein. Die alternativen Hausbesetzer brauchen das Geld für die Sanierung des Dachs und des Treppenhauses im alten Wohnhau. Der Verein Kulturzentrum Bremgarten (Kuzeb) will das Dach sowie das Treppenhaus der ehemaligen Kleiderfabrik am Postplatz sanieren, baufällig ist in erster Linie das Dach des alten Wohnhauses. >>>


TELE M1: Gegendemo Solothurn
Aktuell vom 21.02.2014: >>>



Damit Solothurn bunt bleibt und nicht braun wird
Aargauer Zeitung, 20.02.2014: Am Donnerstagabend wurde mit einer Demo für ein tolerantes Solothurn auch ein Zeichen gegen den Rechtsextremen-Marsch von Samstag gesetzt – lautstark, aber friedlich. «Solothurn soll nazifrei bleiben - bunt statt braun», dies die entschiedene Botschaft an der Gegenkundgebung nach der Neonazi-Demo vom vergangenen Samstag (wir berichteten). So versammelten sich gestern Abend schätzungsweise zwischen 300 und 400 Personen auf dem Kreuzackerplatz, um dem «braunen» Farbstich ein buntes politisches Statement gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus entgegenzusetzen. «Als ich von der Demo am Samstag hörte, erschrak ich, da ich meine Wahlheimat Solothurn als weltoffene Stadt mit guter Kultur und guten Leuten kenne», meint der 24-jährige Musiker Frederik Rechsteiner. Es gehe hier darum, ein Zeichen zu setzen, findet er.>>>


Gegendemonstration «Bunt statt Braun» ist jetzt doch bewilligt
Aargauer Zeitung, 20.02.2014: Die Kundgebung «Bunt statt Braun» wird jetzt doch noch bewilligt stattfinden. Die Veranstalter, das Kollektiv für ein buntes Solothurn, haben bei der Stadtpolizei ein entsprechendes Gesuch eingereicht. «Dem Veranstalter wird die polizeiliche Bewilligung zur Durchführung (...) auf öffentlichen Strassen und Plätzen unter den erwähnten Auflagen und Bedingungen erteilt», heisst es auf der Bewilligung durch die Sicherheits- und Verkehrspolizei der Stadt Solothurn, die der SZ vorliegt. >>>


Unbewilligte Demonstration - «Wir sind frei genug, unsere Meinung kundzutun»
Aargauer Zeitung, 19.02.2014: Unter dem Slogan «Bunt statt Braun - Solothurn bleibt nazifrei» soll die Stadt am Donnerstagabend gegen den Aufmarsch der Rechtsradikalen ein Zeichen setzen. «Solothurn ist eine offene Stadt und das soll auch so bleiben», finden die Organisatoren. Hinter der Aktion steckt das Kollektiv «Bunt statt Braun», ein «spontaner Zusammenschluss besorgter, junger Menschen», wie es auf Nachfrage heisst. >>>


TELE M1: Neonazi-Demo: Kritik an Polizei
Aktuell vom 18.02.2014: >>>



Angst wäre eine zu schmeichelnde Widmung
Aargauer Zeitung, 18.02.2014: Dank des hohen Nein-Anteils bei der Masseneinwanderungsinitiative ist Solothurn um den Titel «Liberale Stadt» reicher. Dass nun ausgerechnet diese Stadt zur Zielscheibe Rechtsradikaler wurde, erstaunt trotzdem nur auf den ersten Blick. Die selbst ernannt «besorgten jungen Eidgenossen» gehen nicht dorthin, wo antidemokratisches Gedankengut fruchtbaren Boden findet. Sondern dorthin, wo man noch düngen will. Es sind nicht typische johlende Neonazis – sondern Neo-Neonazis. >>>


Kundgebung: Stadtparteien sind befremdet über Fremdenfeindlichkeit
Aargauer Zeitung, 18.02.2014: Stadtsolothurner Parteien sind befremdet über die Kundgebung der «Nationalen Opposition» von Samstag Abend. Für die SP wird der Frieden zwischen den unterschiedlichen Glaubensgruppierungen gefährdet. Auch SVP und Grüne äussern sich kritisch. Die SP Stadt Solothurn wehrt sich in einer Mitteilung gegen «jegliche Form von Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus». >>>


TELE M1: Neonazi-Umzug
Aktuell vom 17.02.2014: >>>



«Nationale Opposition» zog gegen «Überfremdung» durch Solothurn
Aargauer Zeitung, 17.02.2014: Bei den rechtsextremen Demonstranten, die am Samstag Abend mit Fackeln durch Solothurns Alstadt gezogen sind, handelt es sich um eine Gruppierung namens «Nationale Opposition». Auf Streuzetteln sprachen die rund 80 Rechtsextremen am Samstag Abend beim Umzug durch Solothurn «besorgte, junge Eidgenossen» an. >>>


Rechtsextreme Demonstranten zünden Pyros in Solothurns Altstadt
Aargauer Zeitung, 16.02.2014: Ein Fackelzug von rund 80 Rechtsextremen sorgte am Samstag Abend für Aufruhr in der Altstadt. Die Kantonspolizei Solothurn berichtet, dass es zu keinen Beschädigungen kam. Jedoch wurden zwei unbeteiligte Frauen durch Feuerwerkskörper leicht verletzt. Den Passanten der Solothurner Altstadt dürfte es mulmig zumute gewesen sein: Eine Viertelstunde lang zogen am Samstag vor 22 Uhr Rechtextreme durch die historische Innenstadt, nach Schätzungen der Kantonspolizei 80 Vermummte mit weissen Masken und Fackeln in der Hand. >>>


Tanzdemo kostet Steuerzahler halbe Million: Bürgerliche sind empört
Aargauer Zeitung, 10.02.2014: Dass die Allgemeinheit für die Sicherheitskosten von 500'000 Franken der Tanzdemo vom Juni 2013 aufkommen muss, macht bürgerliche Politiker sauer – die Linken verteidigen die Organisatoren. Die Situation sei vergleichbar mit einem Fussballmatch. «Die Polizei konnte die Organisatoren der Tanzdemo nicht identifizieren. Es ist schwierig, diese Leute über Social Media Portale und Internetforen ausfindig zu machen. Das ist unbefriedigend», sagt Samuel Helbling, Leiter Kommunikation beim Departement für Volkswirtschaft und Inneres.>>>


TELE M1: Aargau muss Tanzdemo-Kosten zahlen
Aktuell vom 08.02.2014: >>>



Tanzdemo: Kanton bleibt auf Sicherheitskosten von halber Million sitzen
Aargauer Zeitung, 07.02.2014: 450 Polizeikräfte standen an der Aarauer Tanzdemo am 8. Juni im Einsatz. Der Kanton Aargau hat die Organisatoren nicht ausfindig machen können und kann sie wohl oder übel niemanden in Rechnung stellen. Unbekannte hatten auf Facebook dazu aufgerufen, an der Tanzdemo in Aarau teilzunehmen. 450 Polizisten waren dort im Einsatz, um die Sicherheit zu gewährleisten. Denn nur einen Monat zuvor war die Tanzdemo in Bern ausgeartet: 50 Verletzte hatten die Krawalle damals zur Folge.>>>


Anstehende Sanierung: Kulturzentrum Bremgarten ist auf Spendensuche
Aargauer Zeitung, 06.01.2014: Mittels Fronarbeit und Spendegeldern will der Verein Kulturzentrum Bremgarten (Kuzeb) im Frühling eine grössere Dachsanierung bewerkstelligen. Es werden mehr als 60000 Franken benötigt. Seit Anfang der 1990er-Jahre führt der Verein Kulturzentrum Bremgarten (Kuzeb) in den Gebäulichkeiten der ehemaligen Kleiderfabrik Meyer in Bremgarten einen nicht-kommerziellen, autonomen Kulturbetrieb. >>>

Kobane Solidaritäts-Aktion in Solothurn
Es lebe das freie Kobane – Biji berxwedana kobane! In Solothurn fand eine Aktion statt um auf die Situation in Kobane aufmerksam zu machen und Solidarität mit den fortschrittlichen Kräften in Kurdistan auszudrücken. Weiter >>>


Communiquée zum Punker*innen Pick*nick vom 13.9.14 in Aarau
Seit einigen Wochen mobilisierten wir zu einem Punkpicknick in Aarau. Die Stadt Aarau hat von dem geplanten Anlass mitbekommen und diesen durch die Polizei verhindern lassen. Also nichts Neues aus der «Kulturstadt» Aarau. Als sich gegen 15 Uhr die ersten Menschen Richtung Zurlindeninsel in Aarau begaben, wurden diese von der Stadtpolizei abgefangen, welche vor beiden Fussgängerbrücken präsent war. Weiter >>>


Essen an der Kanti und Drinks in der Altstadt
Am ersten Schultag nach den Sommerferien gab es gratis Mittagessen an der Alten Kantonsschule.
Schule macht selten spass. Vor allem nicht am ersten Schultag nach verregneten Sommerferien. Daher wurden die Schüler*innen der Alten Kantonsschule Aarau mit einem gratis Mittagessen überrascht. Weiter >>>


Nachtrag zum Verfahren bezüglich der Hausbesetzung an der Florastrasse in Aarau
Am 26. Dezember 2013 wurde von der KAZ [Kampagne für ein autonomes Zentrum] die leerstehende Liegenschaft an der Florastrasse 15 in Aarau besetzt. Die Schraner Immobilien AG als Verwalterin der Liegenschaft, hat darauf eine Anzeige wegen mehrfachen Hausfriedensbruchs, mehrfacher Sachbeschädigung und unrechtmässiger Entziehung von Energie gegen eine konkrete Person sowie gegen Unbekannt eingereicht. Weiter >>>


Transpi-Aktion «The struggle
goes on!»
Letzte Woche wurde in Aarau ein Solidaritäts-Transparent für das geräumte Labitzke-Aareal aufgehängt. Mehr Informationen unter… Weiter >>>


Anti-KNIE-Aktion in Solothurn
Am 12. August 2014 kam es im Rahmen der Vorstellung des Zirkus Knie in Solothurn zu einer Aktion, welche die tierquälerische Praxis des Zirkus angeprangert hat. In Windeseile wurde ein Transparent mit der Aufschrift «Tierquälende – Fickt euch ins KNIE»“ gegenüber dem Eingang zum Zelt aufgehängt. Die bereits lange Schlange der Anstehenden kam anschliessend in den Genuss einer exklusiven Clownnummer. Weiter >>>


Freiraum-Transpi-Aktion in Aarau
Uns wurden zwei Fotos von einer kleinen Transpi-Aktion in Aarau zugesandt. Der Hintergrund ist wohl, dass das Kantonsspital Aarau das ehemalige Restaurant Bavaria gekauft hat und nun vorhat, das Gebäude abzureisen. Hinkommen sollen temporäre Parkplätze. Weiter >>>


Communiquée zur Repression gegen Aktivisten in Aarau
Im Rahmen des dritten Nächtlichen Tanzvergnügens vom 8. Juni 2013 wurden mindestens zwei Personen mit einer Geldbusse bestraft. Ausserdem läuft gegen eine Person ein Vorverfahren wegen Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung von der Hausbesetzung an der Florastrasse 15 im letzten Dezember. Weiter >>>


Antikapitalistischer 1.-Mai-Block
in Solothurn
Auch dieses Jahr gab es beim traditionellen
Umzug zum Tag der Arbeit in Solothurn einen antikapitalistischen Block.
Der Block, der unter dem Motto «fight the power – smash the system» den Abschluss der Demonstration bildetet war mit 50 Leuten ähnlich gut besucht wie in den letzten Jahren. Mit eigener Soundanlage und lautstarkem Auftritt gelang es den offiziellen Umzug massgeblich zu prägen. Weiter >>>


Marco libero! – Eine Übersicht
Grussbotschaft von Marco zum 1. Mai 2014,
Solidaritätsaktionen sowie Hungerstreik und Arbeitsstreik
Freiheit für alle Gefangenen! Weiter >>>


Bunt statt Braun –
Solothurn bleibt nazifrei!
Communiquée zur Demonstration vom 20. Februar 2014 Am Donnerstag nahmen wir uns abends die Strassen Solothurns um gegen den Aufmarsch der weissmaskierten Rechtsextremen vom letzten Samstag zu demonstrieren. Mit bis zu 600 Leuten gelang es, ein starkes Zeichen gegen Intoleranz und Menschenfeindlichkeit rechter Gruppen zu setzen. Weiter >>>


Aargrau Beiträge des Jahres 2013
Nächtliches Tanzvergnügen, Pius-Brüder, Squats & Action ...
Das Archiv der letztjährigen Beiträge Weiter >>>